Mal wieder zurück zu Thema:
Die aktuelle
AdVoice (im DAV sind wir ab dem Referendariat ja alle) ist das Thema Büro in allen Facetten angeschnitten, insbesondere auch mit einem Bericht "Vom Referendariat in die Küchenkanzlei" (S. 20 ff). Interessante Ansichten hat der Kollege:
Lange Arbeitszeiten (allgemein scheinbar das Arbeiten) liegen ihm nicht, daher gründet er eine Kanzlei zuhause mit dem Ziel, das Referendarsgehalt zu erlangen. Dieses geschieht durch einen Existenzgründungszuschuss sowie eines 400-Euro-Nebenjobs.
Im Ergebnis sitzt er scheinbar mit einer Anwaltzulassung zuhause und hofft, dass aus seiner Bekanntschaft Mandate auftauchen.
Dann hätte er auch Philosophie oder Meeresbiologie studieren können...
Ansonsten sind aber auch interessante Themen drin, zum Beispiel Software, beziehungsweise deren Erforderlichkeit überhaupt, u. s. w. Muss ich nur noch lesen ...